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Wienweekly – Wienerberg – die da oben, wir da unten – „das Turm“

  • 28. Mai 2017

In den Bürotürmen der Wienerberg City gibt es geballte Marktpower.

Business und Essen gehören zusammen. Wo? Eines der luxuriösen Lokale ist „das Turm“.
Bereits beim ersten Bauabschnitt in den 90er-Jahren wurde auf dem niedrigeren Hochhausturm das „Raumschiff Enterprise“ draufgesetzt und ein Restaurant eingerichtet.

Das Foto wurde vom MacDonalds in Richtung Wienerberg-Türme geschossen.

Anbei der unfaire Vergleich zwischen Mc und Turm.
Das Turm: oben (o), MacDonalds: unten (u)

Abendessen Menü: (o) 107€+Getränke   (u)  ab 5€ inkl. Cola
Drive-In: (o) nein  (u) ja
eigener Parkplatz: (o) nein (u) ja
sonntags geöffnet: (o) nein  (u) ja
digitale Bestellung: (o) nein  (u) ja
Kinderspielecke  (o) nein  (u) ja
Aussicht auf (o) MacDonalds (u) Das Turm

TIPP: Zugegeben, es gibt auch günstigere Speisen, auf jeden Fall ist die wunderbare Aussicht zumindest für die Dauer eines Drinks einen Besuch im „das Turm“ wert.

WienWeekly – Albertina, Dr. Hollerbeck und die starken Männer

  • 22. Mai 2017
Jedermann/frau kann in den diversen Reiseführern nachlesen, welche geschichtsträchtigen Ereignisse dort stattfanden. Ich verweise aber auf Ereignisse, die nur in einem Buch nachzulesen sind.
Der Protagonist Dr. Hollerbeck, ein Immobilienprofi gibt in diesem Buch auf Seite 38 über die Umgebung folgendes von sich:
….Mich beeindruckt an diesem Panoramablick das mich immer noch verstörende Hrdlitschka-Mahnmal gegen Faschismus und Krieg, daneben die das wirklich Wichtige im Leben fotografierenden asiatisch aussehenden Selfie-Teleskop-Fiaker-Fotografen, eigentlich überwiegend -grafinnen.
Der Blick geht weiter zu den grünen Gestalten, die oben am Haus der Touristen-Information die geschulterte und am Abend beleuchtete Generali-Weltkugel halten und dann vom filmkundigen Auge fixiert, das Café Mozart. Eine Szene des 1948 gedrehten Films „Der dritte Mann“ hat Graham Green dort im Schanigarten des Café Mozart spielen lassen….


 

WienWeekly – Nacktarsch und Pograpscher

  • 14. Mai 2017

Bereits Maria Theresia und ihre Keuschheitskommission hatten mit dieser nur notdürftigen Bedeckung Probleme und ließ die Figur des Donnerbrunnens 1773 abmontieren. Anstatt sie auftragsgemäß einzuschmelzen fummelte Johann Martin Fischer an der damals noch bleiernen Figur ein paar Jahre herum (er restaurierte). Erst 1801 wurde sie wieder aufgestellt.
Ernsthafte Infos in Wikipedia: click

Die bronzenen Figuren, wie sie heute sichtbar sind, wurden vor mehr als 100 Jahren nach dem Muster der bleiernen angefertigt (weitblickend, damit können Menschen ein Jahrhundert später ohne Gefahr von Bleivergiftung herzhaft zugreifen.

Ja, es wird auch von Nichtpolitikern gemacht.

Ich habe mir sagen lassen: „Arschstreicheln soll für…..helfen.“ Naja, sehen wir es pragmatisch wienerisch, es schadet jedenfalls niemandem und hilft’s nix, schad’s nix.

WienWeekly – gefährliche Tiere im Garten von Schönbrunn

  • 7. Mai 2017

Wie im wirklichen Leben; die einen verschlafen den Tag, die anderen schauen nur und tun auch nix.
Täuschen Sie sich aber nicht, das Nilpferd zählt in Afrika zu den gefährlichsten Tierarten. Angeblich sterben jedes Jahr etwa 100 Menschen durch Angriffe von Hippos.

Geparden können bei der Jagd bis zu 90km/h schnell laufen.