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Ungarn – Hortobagy – eine verschlafene Ortschaft in der ostungarischen Puszta

  • 11. April 2017
In Hortobagy hielten wir kurze Rast auf dem Weg in die Puszta. Es gab nicht gerade exzellente Attraktionen, das „Aufregendste“ war die mit mehr als 100m längste Steinbrücke des Distrikts.


In früheren Zeiten war die Kilometerleistung mit einem Ochsengespann von Debrecen auf der Strecke in Richtung Krakau rund zwölf Kilometer pro Tag, also auch in diesen Abständen Versorgungsstationen, Csardas. Daher gab es auch in Hortobagy eine Csarda (Motel für Kutscher, Tankstelle und Garage für die Zugochsen).

Heutzutage geht der Personentransport mit Pferdestärke statt Ochsenstärke natürlich um ein Vielfaches schneller……

Im April sind vor dem Pusztamuseum alle Buden geschlossen.Im Informationszentrum gibt es Leibchen mit entsprechenden Nationalpark-Aufdrucken zu kaufen und ein paar Broschüren, Im Nachbarhaus örtliche Produkte (Körbe, Lederpeitschen, Schaffelle…), eine Galerie und eine Pizzeria.

In der Mittagszeit war es eher ruhig und unbewegt,……

Lediglich der kleine Hausbauer war im Stress…

Tipp: In der Pizzeria gibt es ausgezeichneten Kaffee um 200 HUF und vor dem Lokal Holzbänke in der Sonne.

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