WienWeekly

Wöchentliches Foto aus Wien

Wienweekly – Bienen im Garten

  • 21. September 2018

Die bepflanzten Verkehrsinseln in der Stadt und die letzten Blüten in den Parks sind beliebt bei den „Stadtbienen“.

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WienWeekly – Stephansdom – mein meistgesehenes Foto (1,969Mio)

  • 20. August 2018

Mein wohl meistgesehenes Foto Stand März 2017 bis 20.August 2018: Google Maps: 1,968.927

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WienWeekly – Klimt Villa – 100 Jahre Klimt

  • 5. August 2018

Die „Klimt-Villa“ ist ein nettes Ausflugsziel ohne großen kulturellen Anspruch. Teile der Villa und der großzügige Park können auch für Events angemietet werden.

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WienWeekly – Meiselmarkt – mit der U3 in den Orient

  • 9. Juli 2017

Hinter dem chromblitzenden Zugang fand ich mich als Wiener in der Fremde wieder. Üppiges, preisgünstiges Angebot – aber eben ganz anders als auf dem Naschmarkt oder auf dem Kutschkermarkt.

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WienWeekly – Bisamberg für Couchpotatoes

  • 2. Juli 2017

Man kann mit dem Wagen bis zum Startplatz anfahren, wo es auch ein super Lokal. Die hinteren Tische stehen direkt neben dem Weingarten. Verirren ist nicht möglich, weil die Asphaltstrasse nicht verlassen wird und die Stadt meist im Blick liegt.
Leicht bergauf ist nicht so schlimm, weil der Weg am Nachmittag im Schatten liegt.

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WienWeekly – Reumannplatz – Amalienbad

  • 25. Juni 2017

Reumannplatz = Eismarillenknödel (Eissalon Tichy), aber nicht nur: Auf dem Reumannplatz gibt es ein 90 Jahre altes Baujuwel: 1926 wurde eines der größten Bäder Europas mit Innenausstattung im Art-Deco-Stil im Grundriss einer römischen Therme mit Platz für 1300 Besucher errichtet. Selbst die nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaute „Sparvariante“ ist nach der Generalsanierung 1986 sehenswert.
Also Badekleidung einpacken, mit der U1 auf den Reumannplatz, ein Eis beim Tichy

und dann ab ins Amalienbad!

WienWeekly – J.F. Kennedy und die auf Kunden wartende Jungfrau

  • 18. Juni 2017

Ich habe die beiden höchstpersönlich gesehen und – um Zweifel auszuräumen – auch fotografiert.

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WienWeekly – Life Ball 2017 – Rathaus in fremder Hand

  • 9. Juni 2017

36 Stunden vor dem Life Ball 2017 ist die Bühnendekoration weitgehend fertiggestellt und erfolgt der Soundcheck der Techniker.
Bereits jetzt ist das Rathaus in fremder Hand (Häupl sei Dank nur für ein paar Tage).

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Wienweekly – Kunstausstellung im Untergrund

  • 2. Juni 2017

Die Wiener U-Bahnstationen funktionieren nicht nur (zumindest meistens), sie wurden auch künstlerisch gestaltet.
Schauen Sie bei der nächsten Fahrt nicht nur auf die Zugsanzeige, sondern was neben der reinen Funktion an Kunst ausgestellt ist.
Eintrittspreis: ein gültiger Fahrschein, anders als in Museen fotografieren mit Stativ und Blitz erlaubt, im Sommer gut gekühlt – und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Wienweekly – Wienerberg – die da oben, wir da unten – „das Turm“

  • 28. Mai 2017

In den Bürotürmen der Wienerberg City gibt es geballte Marktpower.

Business und Essen gehören zusammen. Wo? Eines der luxuriösen Lokale ist „das Turm“.
Bereits beim ersten Bauabschnitt in den 90er-Jahren wurde auf dem niedrigeren Hochhausturm das „Raumschiff Enterprise“ draufgesetzt und ein Restaurant eingerichtet.

Das Foto wurde vom MacDonalds in Richtung Wienerberg-Türme geschossen.

Anbei der unfaire Vergleich zwischen Mc und Turm.
Das Turm: oben (o), MacDonalds: unten (u)

Abendessen Menü: (o) 107€+Getränke   (u)  ab 5€ inkl. Cola
Drive-In: (o) nein  (u) ja
eigener Parkplatz: (o) nein (u) ja
sonntags geöffnet: (o) nein  (u) ja
digitale Bestellung: (o) nein  (u) ja
Kinderspielecke  (o) nein  (u) ja
Aussicht auf (o) MacDonalds (u) Das Turm

TIPP: Zugegeben, es gibt auch günstigere Speisen, auf jeden Fall ist die wunderbare Aussicht zumindest für die Dauer eines Drinks einen Besuch im „das Turm“ wert.

WienWeekly – Albertina, Dr. Hollerbeck und die starken Männer

  • 22. Mai 2017
Jedermann/frau kann in den diversen Reiseführern nachlesen, welche geschichtsträchtigen Ereignisse dort stattfanden. Ich verweise aber auf Ereignisse, die nur in einem Buch nachzulesen sind.
Der Protagonist Dr. Hollerbeck, ein Immobilienprofi gibt in diesem Buch auf Seite 38 über die Umgebung folgendes von sich:
….Mich beeindruckt an diesem Panoramablick das mich immer noch verstörende Hrdlitschka-Mahnmal gegen Faschismus und Krieg, daneben die das wirklich Wichtige im Leben fotografierenden asiatisch aussehenden Selfie-Teleskop-Fiaker-Fotografen, eigentlich überwiegend -grafinnen.
Der Blick geht weiter zu den grünen Gestalten, die oben am Haus der Touristen-Information die geschulterte und am Abend beleuchtete Generali-Weltkugel halten und dann vom filmkundigen Auge fixiert, das Café Mozart. Eine Szene des 1948 gedrehten Films „Der dritte Mann“ hat Graham Green dort im Schanigarten des Café Mozart spielen lassen….


 

WienWeekly – Nacktarsch und Pograpscher

  • 14. Mai 2017

Bereits Maria Theresia und ihre Keuschheitskommission hatten mit dieser nur notdürftigen Bedeckung Probleme und ließ die Figur des Donnerbrunnens 1773 abmontieren. Anstatt sie auftragsgemäß einzuschmelzen fummelte Johann Martin Fischer an der damals noch bleiernen Figur ein paar Jahre herum (er restaurierte). Erst 1801 wurde sie wieder aufgestellt.
Ernsthafte Infos in Wikipedia: click

Die bronzenen Figuren, wie sie heute sichtbar sind, wurden vor mehr als 100 Jahren nach dem Muster der bleiernen angefertigt (weitblickend, damit können Menschen ein Jahrhundert später ohne Gefahr von Bleivergiftung herzhaft zugreifen.

Ja, es wird auch von Nichtpolitikern gemacht.

Ich habe mir sagen lassen: „Arschstreicheln soll für…..helfen.“ Naja, sehen wir es pragmatisch wienerisch, es schadet jedenfalls niemandem und hilft’s nix, schad’s nix.

WienWeekly – gefährliche Tiere im Garten von Schönbrunn

  • 7. Mai 2017

Wie im wirklichen Leben; die einen verschlafen den Tag, die anderen schauen nur und tun auch nix.
Täuschen Sie sich aber nicht, das Nilpferd zählt in Afrika zu den gefährlichsten Tierarten. Angeblich sterben jedes Jahr etwa 100 Menschen durch Angriffe von Hippos.

Geparden können bei der Jagd bis zu 90km/h schnell laufen.

WienWeekly – Fernwehfeeling im Haus des Meeres

  • 29. April 2017

In der Zeitung steht: Der kälteste April seit neun Jahren. Na, ja, wem das Wetter zu schlecht ist, der kann ins Haus des Meeres gehen. Haifische, Echsen, Wasserschildkröten, Nemo und selten schlecht gelaunte Menschen
Link vom 30.4.2017: click Dich hin
Mein Favorit ist das Tropenhaus. Dort träume ich vom nächsten Urlaub.

Tipp: Von der Restaurantterrasse auf dem Dach hat man einen schönen Ausblick über die Stadt.

WienWeekly – Wotrubakirche Ein Kunstwerk aus Betonblöcken

  • 23. April 2017

Die römisch katholische Kirche wurde in den Jahren 1974-1978 mit 152 rohen Betonblöcken errichtet und dazwischen verglast.
Zitat Wotruba: Er wolle.. „Etwas gestalten, das zeigt, dass Armut nicht hässlich sein muss, dass Entsagen in einer Umgebung sein kann, die trotz größter Einfachheit schön ist und auch glücklich macht.“
click wikipedia

Tipp: Keine Lokale in der Nähe, Proviant mitnehmen. Öffentlich von Alterlaa mit 60A bis Kaserngasse und dann noch 10min auf den Gerorgiberg hoch.